Extraklasse sind auch die Radetappen drei bis fünf: Die Bergstraße auf den Puerto de la Cabra beginnt in den Gemüseplantagen auf Meeresniveau und führt uns über eine traumhafte Bergstraße in eine bizarre Bergwelt aus Kalkstein. Danach folgt die Umrundung der Sierra Tejeda, an deren Südseite wir die berühmten weißen Dörfer Andalusiens passieren. Ein Dorf schöner als das andere!


Zeit für Kultur ist auch wieder: Hier ein Abstecher nach Alhama de Granada.

Auch der Hauptplatz von Alhama de Granada ist sehenswert.

Die Bezeichnung „Nebenstraße“ ist hier wahrlich angebracht.

Lobens- und erwähnenswert sind die vielen öffentlichen Trinkwasseranlagen in den Ortschaften.

Unvergesslich bleibt der einzige „Verfahrer“ in 6 Tagen wegen der Steilheit bergauf und bergab.

Wieder zurück am richtigen Weg ist diese Hibiskusblüte ein tolles Fotomotiv.

Danach folgen die berühmten weißen Dörfer Andalusiens. Hier Sedella.

Schön sind die Ortschaften, ebenso schön ist hier das Radfahren.

Egal wo: Der Ausblick auf die weißen Dörfer ist stets faszinierend.